Gefahren an Silvester

 

So glanzvoll und faszinierend der Silvesterbrauch auch ist, so große Gefahren birgt er.
Feuerwehren und Notärzte haben Silvester Hochbetrieb.
Leichtsinniges Hantieren mit Feuerwerkskörpern sei eine der häufigsten Unfallursachen, weiß der Verband öffentlicher Versicherer.
Besonders Kinder sind gefährdet: Jedes Jahr endet die Silvesternacht für rund 200 Kinder in der Notaufnahme.
Eltern dürfen ihre Sprösslinge daher nie unbeaufsichtigt Feuerwerkskörper zünden lassen, rät der Verband. Außerdem müssten sie ihre Kinder unbedingt für die Gefahren sensibilisieren, die von Böllern und Raketen ausgehen.
Ein grundsätzliches Knallverbot hingegen stoße beim Nachwuchs zumeist auf taube Ohren.

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H Klemm Y – Verkehrsunfall

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute Morgen gegen 06:25 Uhr auf der L3057. Zwei PKW prallten frontal aufeinander. Drei Personen wurden schwer verletzt, eine Person war im Fahrzeug eingeschlossen und wurde mittels technischer Rettung aus dem Auto befreit.

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H1Y – Dringende Tragehilfe Rettungsdienst

Gemeinsam mit der Feuerwehr Friedrichsdorf Mitte wurden wir am Sonntag gegen 10:20 Uhr zu einer dringenden Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. Die verletzte Person sollte mit der Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Parallel dazu sperrte unser LF 10/6 einen Landeplatz für den Rettungshubschrauber ab, mit dem der Patient dann in die Klinik transportiert wurde.

11.2. – Europäischer Notruftag

„Man sollte es kaum glauben, aber es kommt vor, dass Anrufer einfach von der Aufregung übermannt werden. Sie legen dann zum Beispiel sofort wieder auf, nachdem sie nur schnell gemeldet haben, dass es bei ihnen brennt“

Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)
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F2 – Wohnungsbrand

Wohnungsbrand in der Herrenhofstraße. Weitere Informationen im folgenden Artikel:

http://hp21.feuerwehr-seulberg.de.w01b6cfd.kasserver.com/wohnhausbrand-rettung-ueber-drehleiter/