Gartenhütte in Flammen – Hühner gerettet

Gartenhütte in Flammen - Hühner gerettet

Zehn Hühner sind am Donnerstagabend von der Seulberger Feuerwehr beim Brand einer Gartenhütte gerettet worden.

Die Vögel gehören einem 85 Jahre alten Friedrichsdorfer, der ein Gartengrundstück mit Hütte und angebautem Schuppen am Lohgrundweg besitzt. Dort war ein Feuer ausgebrochen.

Passanten hatten die Flammen bemerkt und die Feuerwehr verständigt, berichtet Stadtbrandinspektor Ulrich Neeb. Um 18.39 Uhr gab es Alarm.

 

Mit 21 Kräften unter der Leitung von Wehrführer Maximilian See rückten die Retter in vier Fahrzeugen an. Ein Drittel des insgesamt rund vier mal neun Meter großen Gebäudes brannte da bereits. Rund 4500 Liter Wasser brauchten die Feuerwehrleute, um alles zu löschen. Eine Besatzung musste einen Tank voll Wassernachschub holen fahren. Trotzdem waren die Flammen schnell gelöscht, nach zehn Minuten war der Brand unter Kontrolle, und nach 20 Minuten war das Feuer aus.

 

Die Feuerwehrleute kontrollierten mit der Wärmebildkamera, ob wirklich alles in Ordnung sei. Und sie verständigten den Besitzer der Hütte.

Dieser war überglücklich, dass seinen Hühnern, deren Stall sich in dem Schuppen befindet, nichts passiert war. Nur das Holzlager war ein Raub der Flammen geworden.

Der Sachschaden wird auf 3000 Euro geschätzt.

 

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Hinweise an Telefon (0 61 72) 12 00

11.2. – Europäischer Notruftag

„Man sollte es kaum glauben, aber es kommt vor, dass Anrufer einfach von der Aufregung übermannt werden. Sie legen dann zum Beispiel sofort wieder auf, nachdem sie nur schnell gemeldet haben, dass es bei ihnen brennt“

Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)

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Qualm dringt aus Wohnung

Qualm dringt aus Wohnung

Qualm drang gestern kurz nach 15 Uhr aus einem Badezimmerfenster in der Ringstraße. Eine Anwohnerin bemerkte das und verständigte besorgt die Feuerwehr.

Der Alarm wurde um 15.04 Uhr ausgelöst, vermutet wurde ein Zimmerbrand im Dachgeschoss, berichtet Stadtbrandinspektor Ulrich Neeb.

 

24 Feuerwehrleute aus Friedrichsdorf und Seulberg rückten unter der Leitung des Friedrichsdorfer Wehrführers Dennis Ahmadiyan mit 5 Fahrzeugen an. Als sie vor dem Mehrfamilienhaus eintrafen, kam ihnen schon der Bewohner der qualmenden Wohnung in Begleitung eines Handwerkers entgegen.

 

Die Sache erwies sich als harmlos. Der Handwerker, ein Mitarbeiter einer Rohrreinigungsfirma, hatte in der Wohnung Rohre auf undichte Stellen hin untersucht und dafür Disconebel eingesetzt. Die Feuerwehr überprüfte trotzdem, wozu sie verpflichtet ist, ob da wirklich nur Disconebel war. Dann durften, nach einem kurzen Schrecken, der Bewohner und die aufmerksame Nachbarin, die den Qualm gemeldet hatte, wieder ins Haus. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach 20 Minuten beendet. Und Neeb betonte: „Gut dass die Nachbarin so aufmerksam war. Dass der Qualm harmlos war, konnte sie nicht wissen.“ Im Zweifel sei es auf jeden Fall besser, Alarm zu schlagen.

Feuer in Asylunterkunft

Zum zweiten Mal in dieser Woche sorgte ein Küchenbrand für einen Feuerwehreinsatz in der Stadt. Betroffen war dieses Mal eine Asylunterkunft in der Max-Planck-Straße.

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Hochwasser am 29.01.2021

Was für ein Glück, dass das Haus vor ein paar hundert Jahren ein gutes Stück oberhalb des Bachlaufs erbaut wurde. Klaus Bingenheimer, der das Gebäude in der Königsteiner Straße heute bewohnt, kann daher einigermaßen entspannt von seinem Garten aus auf den entfesselten Erlenbach blicken.

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F2 – Zimmerbrand

Ein brennender Weihnachtsbaum war am Freitagabend Auslöser für einen Wohnungsbrand in der Pommernstraße.

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Brand im Wohnheim Teichmühle

Menschen, die verzweifelt am Fenster winken und um Hilfe rufen. Die Fluchtmöglichkeit aus dem brennenden Haus über Flur und Treppenhaus abgeschnitten.

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